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Themen: E-Voting, Kt. Genf, Open Source


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Gastkommentar der Staatskanzlerin des Kantons Genf Anja Wyden Guelpa in der NZZ vom 21. Dezember 2015:

Die Entwicklung eines E-Voting-Systems erfordert nicht nur ein hohes Niveau an Informatikkenntnissen, sondern auch herausragende Kompetenzen im Bereich der politischen Rechte.

Die einflussreiche parlamentarische Gruppe «Digitale Nachhaltigkeit», der zahlreiche Bundesparlamentarier und prominente Experten der Informatiksicherheit in der Schweiz angehören, setzt sich für Open-Source-Software ein: «Dank quelloffener Software entsteht eine neue Sicht auf die Informatik als strategische Infrastruktur, welche Transparenz, Unabhängigkeit und Zukunftssicherheit mit langfristiger Kosteneffizienz verbindet.» Am 30. November 2015 traf sich diese Gruppe zum Thema E-Voting in der Schweiz. Open Source für die elektronische Stimmabgabe: Ist das wirklich selbstverständlich?

Bei einer Wahl oder Abstimmung erfolgt die Auszählung der Stimmzettel gemäss gesetzlich festgelegten Verfahren. Die Teilnahme an der Stimmauszählung am Sonntag steht allen Wählerinnen und Wählern offen. Dieselbe Anforderung muss auch für das E-Voting gelten.

[Weiterlesen auf der NZZ-Website]

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