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Themen: Bundesverwaltung, Öffentliche Beschaffung, Open Source


An der IT-Beschaffungskonferenz 2012 fanden Gespräche zwischen dem Informatiksteuerungsorgan Bund ISB, dem Bundesamt für Bauten und Logistik BBL und der Swiss Open Systems User Group /ch/open bezüglich möglichen künftigen Rahmenverträgen mit Open Source Dienstleistern statt. So hatte an der Konferenz Daniel Melin aufgezeigt (siehe YouTube-Video und PDF-Folien), dass die Behörden in Schweden seit mehreren Jahren über Rahmenverträge zur Beschaffung von Open Source Software verfügen.

Eine ausführliche Beschreibung der Funktionsweise dieser Rahmenverträge sowie weiteren europäischen Praktiken zur Förderung der Beschaffung von Open Source Software bietet der englische Fachartikel auf der JoinUp-Plattform der Europäischen Kommission „Public Open Source Software Procurement Models: The Next Generation“ (PDF). In diesem Bericht wird unter anderem auf die europäischen Richtlinien zur Beschaffung von Open Source Software „Guideline on public procurement of Open Source Software“ (PDF) verwiesen.

Um die genauen Inhalte der Open Source Rahmenverträge kennenzulernen und gegenüber Schweizer Verhältnissen zu prüfen liess die Schweizerische Bundesverwaltung die schwedischen Verträge mit Beilagen sowie die dazugehörige Vorstudie auf Deutsch übersetzen. Die Dokumente wurden im Auftrag des Informatiksteuerungsorgans Bund ISB übersetzt und sind hier ohne jegliche Gewährleistung auf Korrektheit und Vollständigkeit veröffentlicht:

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