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	<title>Kommentare zu Blog Digitale Nachhaltigkeit</title>
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	<description>Begleitblog zur Parlamentarischen Gruppe</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 04:45:21 +0000</pubDate>
	
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		<item>
		<title>Kommentare von Daniel Stoni zu Was haben Politik und Informatik miteinander zu tun?</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/politik-und-informatik/comment-page-1/#comment-115</link>
		<dc:creator>Daniel Stoni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:44:01 +0000</pubDate>
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		<description>IT Fragen gehören heute auf die Agenda von Politikern!

Klar, nicht die organisatorischen und technischen. Es ist die volkswirtschaftliche und langfristige Entwicklung, die Risiken birgt und besondere Beachtung und allenfalls Intervention verlangt. 

Insbesondere möchte ich auf ein paar Faktoren für das Wirtschaftswachstums der letzten Dekaden hinweisen: 
- Bilanzieren von ideellen Werten und Substanzverlust infolge gleichzeitiger Reduktion von Anlagevermögen
- kontinuierliche Ausbeutung von sich bietenden Resourcen (Rohstoffe, Arbeitskraft, Staatliche Mittel, in Zukunft erwartete Gewinne) und Entledigung der Folgeerscheinungen auf Kosten der Allgemeinheit oder von wehrlosen Benachteiligten
 - Schneeballeffekte durch Handel und wiederholtem Verkauf von Lizenz-, Urheber- und Nutzungsrechten 

Das Gefährliche daran: Das IT Lizenzgeschäft und die gesamte verwandte Industrie bedienen sich dieser Faktoren und haben sie perfektioniert. Ein bedeutender Teil der heute gemessenen Wirtschaftsleistung wird durch diese Mechanismen gebildet und basiert letztlich a) auf der Erwartung, dass es so weitergehen kann, und b) der heutigen Konsumkraft und Konsumbereitschaft von KMU und Bürgern.  Diese Kreise sind speziell betroffen, weil Sie im Vergleich zu Grosskonzernen, Verwaltungen oder Schulen nahezu Bruttopreise für IT Produkte bezahlen.

So werden nun funktionierende und noch immer leistungsfähige Informatikausrüstungen wegen Lizenzbedingungen ausgemustert und ersetzt durch Material, welches im Vergleich wenig Zusatznutzen bringt - einzig, damit der Geldumschlag in dieser Branche weiterhin stattfindet. Anbieter drücken ihr Geschäftsmodell und undurchsichtige Knüppelverträge mit harten Bandagen (oder Zuckerbrot) durch und es beugen sich die Wiederverkäufer, weil deren Einkommen unter der schwindenen, aufdoktrinierten Marge leidet. 

Auf der Strecke bleiben unglücklicherweise all diejenigen Wirtschaftszweige, welche tatsächlich Mehrwert und messbare Leistung produzieren: Landwirtschaft, Handwerk, Bildungswesen, Pflegeberufe, Industrie, Dienstleister, lokale Verteiler, weitere. 

Selbstversorgung, lokale Strukturen oder andere Bemühungen, dem Treiben auszuweichen, werden durch verschiedene Kräfte torpediert, wenn und weil diese dabei einen "globalen" oder eigenen Vorteil sehen. Alternative Wirtschaftsmodelle fristen ein Schattendasein und gemeinnützige Arbeit (in Haushalt, Gemeinde und Vereinen) gibt es in den vielgelehrten Modellen nicht, obwohl sie die wertvolle und krisenfeste Basis unseres Zusammenlebens bildet.

Drum - wenn die Gesellschaft die IT wieder unter Kontrolle bringt und die dahinterliegenden Mechanismen zähmt, dann sind wir auch für die nächsten wirtschaftlichen Problemstellungen gewappnet. Dank der aktuellen - noch IT lastigen - Auseinandersetzungen betreffend Patent- und Urheberrecht entwickeln sich funktioniertende Modelle für andere Bereiche.

Für diese Diskussionen braucht es Führer, Denker und Entscheider mit Weitblick und ganzheitlicher Optik welche die Interessen der jetzigen und künftigen Bevölkerung vertreten. 

IT Fragen gehören heute auf die Agenda von Politikern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>IT Fragen gehören heute auf die Agenda von Politikern!</p>
<p>Klar, nicht die organisatorischen und technischen. Es ist die volkswirtschaftliche und langfristige Entwicklung, die Risiken birgt und besondere Beachtung und allenfalls Intervention verlangt. </p>
<p>Insbesondere möchte ich auf ein paar Faktoren für das Wirtschaftswachstums der letzten Dekaden hinweisen:<br />
- Bilanzieren von ideellen Werten und Substanzverlust infolge gleichzeitiger Reduktion von Anlagevermögen<br />
- kontinuierliche Ausbeutung von sich bietenden Resourcen (Rohstoffe, Arbeitskraft, Staatliche Mittel, in Zukunft erwartete Gewinne) und Entledigung der Folgeerscheinungen auf Kosten der Allgemeinheit oder von wehrlosen Benachteiligten<br />
 - Schneeballeffekte durch Handel und wiederholtem Verkauf von Lizenz-, Urheber- und Nutzungsrechten </p>
<p>Das Gefährliche daran: Das IT Lizenzgeschäft und die gesamte verwandte Industrie bedienen sich dieser Faktoren und haben sie perfektioniert. Ein bedeutender Teil der heute gemessenen Wirtschaftsleistung wird durch diese Mechanismen gebildet und basiert letztlich a) auf der Erwartung, dass es so weitergehen kann, und b) der heutigen Konsumkraft und Konsumbereitschaft von KMU und Bürgern.  Diese Kreise sind speziell betroffen, weil Sie im Vergleich zu Grosskonzernen, Verwaltungen oder Schulen nahezu Bruttopreise für IT Produkte bezahlen.</p>
<p>So werden nun funktionierende und noch immer leistungsfähige Informatikausrüstungen wegen Lizenzbedingungen ausgemustert und ersetzt durch Material, welches im Vergleich wenig Zusatznutzen bringt - einzig, damit der Geldumschlag in dieser Branche weiterhin stattfindet. Anbieter drücken ihr Geschäftsmodell und undurchsichtige Knüppelverträge mit harten Bandagen (oder Zuckerbrot) durch und es beugen sich die Wiederverkäufer, weil deren Einkommen unter der schwindenen, aufdoktrinierten Marge leidet. </p>
<p>Auf der Strecke bleiben unglücklicherweise all diejenigen Wirtschaftszweige, welche tatsächlich Mehrwert und messbare Leistung produzieren: Landwirtschaft, Handwerk, Bildungswesen, Pflegeberufe, Industrie, Dienstleister, lokale Verteiler, weitere. </p>
<p>Selbstversorgung, lokale Strukturen oder andere Bemühungen, dem Treiben auszuweichen, werden durch verschiedene Kräfte torpediert, wenn und weil diese dabei einen &#8220;globalen&#8221; oder eigenen Vorteil sehen. Alternative Wirtschaftsmodelle fristen ein Schattendasein und gemeinnützige Arbeit (in Haushalt, Gemeinde und Vereinen) gibt es in den vielgelehrten Modellen nicht, obwohl sie die wertvolle und krisenfeste Basis unseres Zusammenlebens bildet.</p>
<p>Drum - wenn die Gesellschaft die IT wieder unter Kontrolle bringt und die dahinterliegenden Mechanismen zähmt, dann sind wir auch für die nächsten wirtschaftlichen Problemstellungen gewappnet. Dank der aktuellen - noch IT lastigen - Auseinandersetzungen betreffend Patent- und Urheberrecht entwickeln sich funktioniertende Modelle für andere Bereiche.</p>
<p>Für diese Diskussionen braucht es Führer, Denker und Entscheider mit Weitblick und ganzheitlicher Optik welche die Interessen der jetzigen und künftigen Bevölkerung vertreten. </p>
<p>IT Fragen gehören heute auf die Agenda von Politikern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Krämer Jürg zu Was haben Politik und Informatik miteinander zu tun?</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/politik-und-informatik/comment-page-1/#comment-113</link>
		<dc:creator>Krämer Jürg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:37:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/?p=506#comment-113</guid>
		<description>Es ist richtig, in gewissen Organisationen und sehr vielen KMU wird Open Source Software bereits genutzt. Dort in der Regel häufiger, wo Software selber bezahlt werden muss! Viele KMU haben umgestellt oder bleiben auf alten MS-Versionen! Was machen viele Schulen, sie updaten mit Steuergeldern auf die neusten MS-Versionen!
Vielen KMU fragen sich, was mit Ihren Steuergeldern gemacht wird!-
Familien sind verunsichert, weil die Berichterstattungen in den Zeitungen oft nur über die Probleme schreiben und nicht gleichwertig zum Hintergrund und den Erfolgen mit Opensource! Selbst namhafte Computerzeitschriften rühmen zwar z.B. Openoffice diskret in kurzen Artikeln, schreiben dann aber seitenweise über neue Produkte der werbenden Firmen!

Was tun?- Viele Firmen kommunizieren zu wenig nach aussen, dass sie bereits mit Opensource arbeiten! Deshalb unsere Empfehlung: arbeiten Sie als erstes mit Openoffice und GIMP und kommunizieren Sie es nach aussen, Sie werden staunen wie viele Opensource AnwenderInnen sich auch in Ihrem Bekanntenkreis finden! In unserem Quartier mit 30 Einfamilienhäusern, arbeiten mehr als 30 Personen zu Hause und/oder im Geschäft dauernd mit Openoffice und anderer freier Software!- Das Web funktioniert nur dank OSS! Treten Sie als OSS BenutzerIn selbstbewusster auf!
outen auch Sie sich als OSS AnwenderIn

Bilden Sie sich weiter! Nehmen Sie Einfluss in Ihrer Gemeinde, damit auch die Schulen konsequent informieren! Wussten Sie, dass mit Steuergeldern immer noch grossmehrheitlich proprietäre Software in der Weiterbildung gefördert werden. 
Wir warten übrigens immer noch auf eine griffige Stellungnahme des Lehrervereins Schweiz zum Thema Opensource im Unterricht! 
Unter dem Thema „ICT im Unterricht muss selbstverständlich werden“ sollte der LCH endlich Infos zu den UNO Empfehlungen zu Openaccess/Opensource aufschalten und fair informieren!
ICT im Unterricht mit Opensource muss selbstverständlich werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist richtig, in gewissen Organisationen und sehr vielen KMU wird Open Source Software bereits genutzt. Dort in der Regel häufiger, wo Software selber bezahlt werden muss! Viele KMU haben umgestellt oder bleiben auf alten <acronym title="Microsoft">MS</acronym>-Versionen! Was machen viele Schulen, sie updaten mit Steuergeldern auf die neusten <acronym title="Microsoft">MS</acronym>-Versionen!<br />
Vielen KMU fragen sich, was mit Ihren Steuergeldern gemacht wird!-<br />
Familien sind verunsichert, weil die Berichterstattungen in den Zeitungen oft nur über die Probleme schreiben und nicht gleichwertig zum Hintergrund und den Erfolgen mit Opensource! Selbst namhafte Computerzeitschriften rühmen zwar z.B. Openoffice diskret in kurzen Artikeln, schreiben dann aber seitenweise über neue Produkte der werbenden Firmen!</p>
<p>Was tun?- Viele Firmen kommunizieren zu wenig nach aussen, dass sie bereits mit Opensource arbeiten! Deshalb unsere Empfehlung: arbeiten Sie als erstes mit Openoffice und GIMP und kommunizieren Sie es nach aussen, Sie werden staunen wie viele Opensource AnwenderInnen sich auch in Ihrem Bekanntenkreis finden! In unserem Quartier mit 30 Einfamilienhäusern, arbeiten mehr als 30 Personen zu Hause und/oder im Geschäft dauernd mit Openoffice und anderer freier Software!- Das Web funktioniert nur dank <acronym title="Open Source Software">OSS</acronym>! Treten Sie als <acronym title="Open Source Software">OSS</acronym> BenutzerIn selbstbewusster auf!<br />
outen auch Sie sich als <acronym title="Open Source Software">OSS</acronym> AnwenderIn</p>
<p>Bilden Sie sich weiter! Nehmen Sie Einfluss in Ihrer Gemeinde, damit auch die Schulen konsequent informieren! Wussten Sie, dass mit Steuergeldern immer noch grossmehrheitlich proprietäre Software in der Weiterbildung gefördert werden.<br />
Wir warten übrigens immer noch auf eine griffige Stellungnahme des Lehrervereins Schweiz zum Thema Opensource im Unterricht!<br />
Unter dem Thema „ICT im Unterricht muss selbstverständlich werden“ sollte der LCH endlich Infos zu den UNO Empfehlungen zu Openaccess/Opensource aufschalten und fair informieren!<br />
ICT im Unterricht mit Opensource muss selbstverständlich werden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Whiz zu Richard Stallman gibt Referat und protestiert gegen Berner Übereinkunft</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/richard-stallman/comment-page-1/#comment-112</link>
		<dc:creator>Whiz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:05:20 +0000</pubDate>
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		<description>s/Open/Free/ zu Beginn hat mir gut gefallen. :-)

Der Graben zwischen technisch machbaren und ethisch vertretbaren war ein Augenöffner.  Vielen Dank!

Der manchmal etwas brüske Ton wurde mit den differenzierten Formulierungen mehr als aufgehoben. Ich denke, wenn der Herr Parlamentarier das nächste Mal an seinen "Power-Point-"Folien arbetet, wird er sich an den Vortrag erinnern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>s/Open/Free/ zu Beginn hat mir gut gefallen. :-)</p>
<p>Der Graben zwischen technisch machbaren und ethisch vertretbaren war ein Augenöffner.  Vielen Dank!</p>
<p>Der manchmal etwas brüske Ton wurde mit den differenzierten Formulierungen mehr als aufgehoben. Ich denke, wenn der Herr Parlamentarier das nächste Mal an seinen &#8220;Power-Point-&#8221;Folien arbetet, wird er sich an den Vortrag erinnern!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Whiz zu Digital nachhaltige Bundes-Informatik zur Vermeidung künftiger Windows-Debakel</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/brief-an-bundesrat/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Whiz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:12:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/?p=489#comment-109</guid>
		<description>Gut geschrieben: kompakt mit weiterführenden Informationen. Leider zu spät für den vorliegenden Fall, befürchte ich. Siehe &lt;a href="http://www.symlink.ch/articles/10/02/17/2034221.shtml" rel="nofollow"&gt;Bundesrat bewilligt Geld für Upgrades auf Windows 7&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut geschrieben: kompakt mit weiterführenden Informationen. Leider zu spät für den vorliegenden Fall, befürchte ich. Siehe <a href="http://www.symlink.ch/articles/10/02/17/2034221.shtml" rel="nofollow">Bundesrat bewilligt Geld für Upgrades auf Windows 7</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von u2ix zu Digital nachhaltige Bundes-Informatik zur Vermeidung künftiger Windows-Debakel</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/brief-an-bundesrat/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>u2ix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:08:21 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist definitiv Zeit das sich das ändert. Es ist traurig das der Bund proprietäre Software mit Millionen fördert, wobei es freie bessere Lösungen gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist definitiv Zeit das sich das ändert. Es ist traurig das der Bund proprietäre Software mit Millionen fördert, wobei es freie bessere Lösungen gibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Luzius Thöny zu Digital nachhaltige Bundes-Informatik zur Vermeidung künftiger Windows-Debakel</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/brief-an-bundesrat/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>Luzius Thöny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:03:48 +0000</pubDate>
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		<description>Dem kann ich mich voll und ganz anschliessen. Hoffen wir, dass da langsam ein Umdenken stattfindet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem kann ich mich voll und ganz anschliessen. Hoffen wir, dass da langsam ein Umdenken stattfindet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Denis Simonet &#187; Schafft die Berner Übereinkunft ab! zu Richard Stallman gibt Referat und protestiert gegen Berner Übereinkunft</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/richard-stallman/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>Denis Simonet &#187; Schafft die Berner Übereinkunft ab!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:03:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 12:45 begann die Demonstration gegen die Berner Übereinkunft. Von Stallman angeführt zogen wir von der Uni Bern auf den Waisenhausplatz. Der Protest [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 12:45 begann die Demonstration gegen die Berner Übereinkunft. Von Stallman angeführt zogen wir von der Uni Bern auf den Waisenhausplatz. Der Protest [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von admin zu Richard Stallman gibt Referat und protestiert gegen Berner Übereinkunft</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/richard-stallman/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das Video kommt in ca. einer Woche hier online. Herzliche Grüsse, Matthias Stürmer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Video kommt in ca. einer Woche hier online. Herzliche Grüsse, Matthias Stürmer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas zu Richard Stallman gibt Referat und protestiert gegen Berner Übereinkunft</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/richard-stallman/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/?p=452#comment-93</guid>
		<description>Mal eine ganz andere Frage:
Wird es von diesem Referat im Nachhinein einen Videomitschnitt oder wenigstens eine Text-Version zum Nachlesen geben?
Bei uns Piraten aus Deutschland bestünde nämlich auch Interesse an diesem Vortrag, aber die wenigsten können extra anreisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eine ganz andere Frage:<br />
Wird es von diesem Referat im Nachhinein einen Videomitschnitt oder wenigstens eine Text-Version zum Nachlesen geben?<br />
Bei uns Piraten aus Deutschland bestünde nämlich auch Interesse an diesem Vortrag, aber die wenigsten können extra anreisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von R zu Richard Stallman speaking in Bern and protesting against Berne Convention</title>
		<link>http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/richard-stallman-en/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>R</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:29:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/?p=458#comment-92</guid>
		<description>The "tree step test" is actually the basis for the American "fair use" doctrine. Which does not exist in Europe! So we would be better off in Europe if the 3-step test would be exploited here!
But admittedly it is much too vague. And it is basically a rule for *legislators* (because it is in TRIPS), and this type of people likes to stay on the safe side. Unless there is political pressure!
Please  note that the famous Max Planck Institute in Munich has submitted a declaration on the application of the 3-step test, see: http://www.ip.mpg.de/ww/de/pub/aktuelles/declaration_on_the_three_step_.cfm
It has been signed by numerous professors.  While it may not be enough in the eyes of  strong copyright opponents, it should be a strong sign for politicians that even these authorities have concerns!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The &#8220;tree step test&#8221; is actually the basis for the American &#8220;fair use&#8221; doctrine. Which does not exist in Europe! So we would be better off in Europe if the 3-step test would be exploited here!<br />
But admittedly it is much too vague. And it is basically a rule for *legislators* (because it is in TRIPS), and this type of people likes to stay on the safe side. Unless there is political pressure!<br />
Please  note that the famous Max Planck Institute in Munich has submitted a declaration on the application of the 3-step test, see: <a href="http://www.ip.mpg.de/ww/de/pub/aktuelles/declaration_on_the_three_step_.cfm" rel="nofollow">http://www.ip.mpg.de/ww/de/pub/aktuelles/declaration_on_the_three_step_.cfm</a><br />
It has been signed by numerous professors.  While it may not be enough in the eyes of  strong copyright opponents, it should be a strong sign for politicians that even these authorities have concerns!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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